Hermes, J.
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Herr Stihl und Frau Mück von der Fachstelle für Suchtvorbeugung im Caritasverband für das Kreisdekanat Euskirchen sowie die Kolleginnen und Kollegen der GHS Zülpich und die Schulsozialarbeiterin Frau Drewelow begleiteten den Parcours. Die Kollegen der Fachstelle für Suchtvorbeugung bereiteten alle Mitwirkende auf die einzelnen Stationen des Parcours vor und bauten ihn gemeinsam auf.
Für jede Station standen jeweils 15 Minuten zur Verfügung, insgesamt gab es 7 Stationen, u.a. einen Alkoholquiz, einen Rauschbrillenparcours.
Mit viel Interesse und Neugier begaben sich die Schüler an die Stationen. Sie erfuhren Wissenswertes über das Thema Alkohol und tauschten sich untereinander und mit den betreuenden Fachkräften aus. Für alle eine gelungene VeranstaltungAm Donnerstag, 25.01.2024 durchliefen alle Schüler der 8. Klassen den 90 minutigen Alkohol-Präventions-Parcours.
FASD (Fetale Alkohol Spektrum Störung (Disorder) ist zu 100% vermeidbar!
Seit fast zwei Jahren besucht das HaLT-Team der Fachambulanz Sucht, Caritasverband Euskirchen, Gianna Winkel und Frank Commer, die Schulen im Kreis Euskirchen, um Schüler*innen ab der 8. Klasse über die Risiken und Gefahren von Alkohol in der Schwangerschaft zu informieren.
Es geht um die fetale Alkohol-Spektrum-Störung (FASD)! Wenn Mütter in der Schwangerschaft (meist unwissentlich) Alkohol trinken, birgt dies für die noch ungeborenen Kinder erhebliche bis extreme Risiken der Schädigung einer gesunden Entwicklung. Viele der betroffenen Kinder kommen mit einer oder mehrerer Formen von Behinderung (geistig und/oder seelisch und/oder körperlich) auf die Welt und werden nie in der Lage sein, ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben zu führen. Denn die frühe Schädigung durch Alkohol geht nie mehr weg! Kleiner Schluck, große Wirkung!
Eine kleine Menge Alkohol während der Schwangerschaft kann schwere Folgen haben. Klar ist auch, je häufiger, je regelmäßiger und je massiver Alkohol während der Schwangerschaft getrunken wird, desto schwerwiegender sind die zu erwartenden Folgen für das Kind. Jährlich kommen ca. 10.000 Kinder mit einer Form von FASD in Deutschland zur Welt. Das sind ca. 1,3 % aller Neugeborenen in Deutschland im Durchschnitt der letzten fünf Jahre etwa. Man geht von 1,6 Mio. Betroffenen insgesamt in Deutschland aus. Wie viele Menschen mit einer Form von FASD leben, ohne dies zu wissen, lässt sich nur vermuten.
Gianna Winkel und Frank Commer bringen das Thema „FASD – Kein Alkohol in der Schwangerschaft!“ im Rahmen von 90minütigen Workshops für jeweils eine Schulklasse den Schülerinnen und Schülern näher. Hierbei wird zunächst intensiv und umfassend über die Risiken von Alkohol (und bei Interesse auch von Rauschdrogen) im Allgemeinen und im Speziellen natürlich über die schädigende Wirkung von Alkohol für das ungeborene Kind informiert. Fragen und Austausch mit den Schülerinnen und Schülern stehen hierbei im Vordergrund. Zum Abschluss werden die Inhalte des Workshops in einem Quiz vertieft, bei dem die Schulklassen in zwei Teams aufgeteilt gegeneinander spielen. Das macht viel Spaß und trägt dazu bei, das Gelernte auch langfristig im Gedächtnis zu behalten. Denn das richtige Wissen über Alkohol dann, wenn es drauf ankommt, kann einen lebenslangen Unterschied machen!
So lief die Präventionsarbeit an der GHS Zülpich in den 8. Klassen am 22.01.2024

Ein weiterer Online-Artikel zum selben Thema
>>> Unterstützung auf dem Weg ins Berufsleben (ein Artikel der Stadt Zülpich)
Der Kölner Stadtanzeiger berichtet über das Projekt, das auch schwerer vermittelbaren Jugendlichen die Tür zum Job öffnet
Elternschaft bedeutet viel Freude aber auch große Verantwortung, persönliche Kompetenzen und umfangreiches Wissen.
Wie wäre es wohl, als Teenager ein Baby zu haben, das versorgt werden muss? Dies erlebten 3 Mädchen und 1 Junge der 10. Klasse in einem Elternpraktikum. Sie kümmerten sich rund um die Uhr um „ihr Baby“. Die Babysimulatoren sind so programmiert, dass alle Bedürfnisse und Reaktionen eines Säuglings realistisch geäußert werden. Sie müssen gefüttert, gewickelt und in den Armen gewiegt werden. Sie reagieren auf große Behandlung, eine falsche Lage oder fehlende Kopfunterstützung. Ein Computer in den Simulatoren zeichnet dabei alle Details der physischen und emotionalen Versorgung auf. So wurden am Ende des Praktikums alle Verhaltensweisen von der betreuenden Fachkraft der Schwangerschaftsberatungsstelle der Caritas Euskirchen mit den „Eltern“ ausgewertet und die Teilnehmenden erhielten insgesamt einen guten Eindruck darüber, wie sehr ein Baby das eigene Leben „auf den Kopf stellt“.
Alle Praktikant*innen zeigten sich sehr verantwortungsbewusst „ihrem Baby“ gegenüber und füllten ihre Rolle, auch wenn es zeitweise sehr anstrengend war, sehr gewissenhaft aus. Am Ende waren jedoch alle froh, dass es nur ein Praktikum war und dass sie nun wieder richtig durchschlafen können.
Schwanger werden geht schnell - aber ein Baby dann groß zu ziehen, dauert lange. Weißt Du, was sich alles in Deinem Leben ändert, wenn Du schwanger wirst?
Willkommen zurück, Abenteurer und Geschichtenerzähler! Die Abschlussklassen der Gemeinschaftshauptschule Zülpich hat eine epische Reise hinter sich - und Krakau war das atemberaubende Bühnenbild für ihre unvergessliche Abschlussfahrt.
Tag 1: Ein bunter Start ins Abenteuer Es begann alles am Sonntag, 26. November 2023, als die Reisegruppe sich von ihren Eltern an der Schule verabschiedete. Der Bus, ein fahrender Party-Palast mit Diskokugel und einem Busfahrer namens Oldrich, der wie Gru aus "Ich, einfach unverbesserlich" aussah, setzte sich in Bewegung. Die Nacht war lang, aber die Stimmung war hoch.
Tag 2: Schnee, Kälte und kulinarische Entdeckungen Der Montag begrüßte die Klasse mit einer Überraschung: Schnee und Minustemperaturen. Doch Krakau zeigte sich im winterlichen Gewand von seiner besten Seite. Die Gruppe erkundete die Altstadt, genoss den historischen Weihnachtsmarkt und wagte sich an polnische Köstlichkeiten wie Pieroggen heran. Der Abend endete mit einem ruhigen Ausklang, während die Schüler sich von der Anreise erholten.
Tag 3: Kulturelle Highlights und gemeinsame Abende Dienstag brachte kulturelle Einblicke im Wawel Schloss und dem jüdischen Viertel Kazimierz. Die Klassen genossen gemeinsame Abende in verschiedenen Restaurants, wo polnische Spezialitäten den Gaumen erfreuten. Tanzeinlagen auf dem Flur rundeten die ausgelassene Stimmung ab.
Tag 4: Gedenken und Geschichte Mittwoch war ein Tag der Stille und Nachdenklichkeit. Die Reisegruppe besuchte die Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau und tauchte tief in die Geschichte ein. Tränen flossen, aber die Bedeutung dieses Ausflugs für die Erinnerungskultur war unbestreitbar.
Tag 5: Geschichte und Abschied Der letzte Tag begann mit dem Historischen Museum der Stadt Krakau und der Emaillenfabrik von Oskar Schindler. Die Schüler lernten viel über die bewegte Geschichte der Juden in Polen und weltweit. Mit vielen Eindrücken traten sie die Heimreise an.
Die Klassenfahrt endete am Morgen des 1. Dezembers 2023 in Zülpich. Familien warteten am Adenauerplatz, um ihre Abenteurer wieder in die Arme zu schließen. Diese Reise war mehr als nur Sightseeing - sie war eine Reise durch Geschichte, Kultur und gemeinsame Erlebnisse. Krakau wird immer einen besonderen Platz in den Herzen der Abschlussklassen der Gemeinschaftshauptschule Zülpich haben. Bis zum nächsten Abenteuer!
Eine unvergessliche Klassenfahrt der Abschlussklassen der Gemeinschaftshauptschule Zülpich